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Medienmitteilungen

Bis 2026 müssen fast 4'000 Fachkräfte ausgebildet werden

Bis 2026 wird die Uhrenindustrie massiv Personal rekrutieren und Fachkräfte aus¬bilden. Laut einer Umfrage des Arbeitgeberverbands der Schweizer Uhrenindustrie (CP) wird der Bedarf an Arbeitskräften mit einer beruflichen Grundbildung in der Branche markant ansteigen; 3'835 neue Mitarbeitende müssen ausgebildet oder rekrutiert werden. Die Umfrage zum Arbeitskräftebedarf wird alle fünf Jahre durchge¬führt und soll zu gezielten Massnahmen im Bereich der Berufsbildung führen.

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Voller Teuerungsausgleich

Der Arbeitgeberverband der schweizerischen Uhrenindustrie (CP) und die Gewerkschaft Unia haben sich über den Teuerungsausgleich für Beschäftigte der Uhren- und Mikrotechnik-industrie geeinigt.

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«Eine intensive, aber unvergessliche Erfahrung» für zwölf junge Berufsleute

Die besten jungen Mikrozeichner/innen und Mikromechaniker/innen der Schweiz trafen sich letzte Woche in Bern anlässlich der SwissSkills. Was sie erwartete, waren vier intensive Wettkampftage, die zwei von ihnen zum Meistertitel führten. Im Zentrum der Veranstaltung standen die Schweizer Berufsmeisterschaften, verbunden mit Demonstrationen der Uhren- und anderer Berufe.

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Neuer Generalsekretär des Arbeitsgeberverbands der Uhrenindustrie

Die Generalversammlung des Arbeitgeberverbands der Schweizer Uhrenindustrie (CP) hat Ludovic Voillat, derzeit Leiter des Dienstes Kommunikation und Digitales, zum neuen Generalsekretär ernannt. Er wird am 1. November 2022 die Nachfolge von François Matile antreten.

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Über sich hinauswachsen, um den Schweizermeister-Titel zu holen

Während vier Tagen nahmen 36 Lernende in Delémont an den Vorausscheidungen für die ersten Schweizer Meisterschaften der mikrotechnischen Berufe teil. Die zwölf Besten sicherten sich das begehrte Ticket für das Finale, das im September im Rahmen der SwissSkills 2022 in Bern stattfindet.

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Nachdiplomstudien in der Uhrenbranche : 9 neue Spezialisten für Uhrwerke

Gestern Abend konnten im Hotel Beau-Rivage in Neuchâtel neun Ingenieurinnen und Ingenieure ihr Diplom «MAS en Conception horlogère» in Empfang nehmen. Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen dieses Nachdiplomstudiums, die mehrheitlich in renommierten Uhrmacherbetrieben tätig sind, verfügen über das notwendige Wissen, um den gesamten Entwicklungsprozess eines Uhrwerks zu konzipieren und zu erarbeiten.

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Beschäftigtenzahl der Uhrenindustrie verringert sich um fast 3%

Per Ende September 2020 waren 57'550 Personen in der Uhren- und mikrotech-nischen Industrie beschäftigt, was einem Rückgang um 1'553 Stellen (-2,6%) im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Diese Verringerung fällt angesichts der Aus-wirkungen der Pandemie auf die Weltwirtschaft und die Uhrenexporte moderat aus.

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Leitfaden für Homeoffice: Rahmen für eine Arbeitsform auf dem Vormarsch

Einfach, einsatzbereit, anpassungsfähig und auf freiwilliger Basis: Die Wirtschaftsverbände der Romandie haben Empfehlungen für Homeoffice ausgearbeitet. Diese Arbeitsform hat während der Covid-19-Pandemie einen fulminanten Aufstieg verzeichnet. Der Leitfaden präsentiert sich in Form einer Mustervorlage, die an die spezifischen Gegebenheiten der einzelnen Betriebe angepasst werden kann. Er beruht auf einer Zusammenarbeit zwischen den Rechtsabteilungen der lateinischen Handels- und Industriekammern (CLCI), der UAPG durch die FER Genf, des GEM und des CP, koordiniert durch die Antenne Romande des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes.

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Teuerungszulage per 1. Januar 2021

Gemäss BFS ist der Landesindex der Konsumentenpreise zwischen August 2019 und August 2020 um 0,9% gesunken. Aus diesem Grund erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Uhren- und mikrotechnischen Industrie per 1. Januar 2021 keine Teuerungszulage.

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Beschäftigtenzahl der Uhrenindustrie wächst weiter

Die Zahl der in der Uhren- und mikrotechnischen Industrie beschäftigten Personen hat das zweite Jahr in Folge zugenommen und lag per Ende September 2019 bei 59'103 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Dank diesem erneuten Wachs- tum um 1'291 Stellen (+2,2%) gegenüber dem Vorjahr konnte das hohe Niveau der Beschäftigtenzahl von 2014 wieder erreicht werden. Allerdings lässt sich nur schwer abschätzen, ob diese Tendenz auch 2020 anhalten wird.

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Letzte Aktualisierung: 13.03.2019

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