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Medienmitteilungen

Beschäftigtenzahl der Uhrenindustrie verringert sich um fast 3%

Per Ende September 2020 waren 57'550 Personen in der Uhren- und mikrotech-nischen Industrie beschäftigt, was einem Rückgang um 1'553 Stellen (-2,6%) im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Diese Verringerung fällt angesichts der Aus-wirkungen der Pandemie auf die Weltwirtschaft und die Uhrenexporte moderat aus.

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Leitfaden für Homeoffice: Rahmen für eine Arbeitsform auf dem Vormarsch

Einfach, einsatzbereit, anpassungsfähig und auf freiwilliger Basis: Die Wirtschaftsverbände der Romandie haben Empfehlungen für Homeoffice ausgearbeitet. Diese Arbeitsform hat während der Covid-19-Pandemie einen fulminanten Aufstieg verzeichnet. Der Leitfaden präsentiert sich in Form einer Mustervorlage, die an die spezifischen Gegebenheiten der einzelnen Betriebe angepasst werden kann. Er beruht auf einer Zusammenarbeit zwischen den Rechtsabteilungen der lateinischen Handels- und Industriekammern (CLCI), der UAPG durch die FER Genf, des GEM und des CP, koordiniert durch die Antenne Romande des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes.

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Teuerungszulage per 1. Januar 2021

Gemäss BFS ist der Landesindex der Konsumentenpreise zwischen August 2019 und August 2020 um 0,9% gesunken. Aus diesem Grund erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Uhren- und mikrotechnischen Industrie per 1. Januar 2021 keine Teuerungszulage.

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Beschäftigtenzahl der Uhrenindustrie wächst weiter

Die Zahl der in der Uhren- und mikrotechnischen Industrie beschäftigten Personen hat das zweite Jahr in Folge zugenommen und lag per Ende September 2019 bei 59'103 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Dank diesem erneuten Wachs- tum um 1'291 Stellen (+2,2%) gegenüber dem Vorjahr konnte das hohe Niveau der Beschäftigtenzahl von 2014 wieder erreicht werden. Allerdings lässt sich nur schwer abschätzen, ob diese Tendenz auch 2020 anhalten wird.

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Letzte Aktualisierung: 13.03.2019

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