Statistiken

Entwicklung der neu ab­ge­schlosse­nen Lehrverträge von 2008 bis 2019

Entwicklung der Arbeitszeit und Ferien

Seit dem ersten Gesamtarbeitsvertrag (1937) haben sich die Lebensbedingungen stark verbessert. Die wöchentliche Arbeitszeit ist von 48 auf 40 Stunden gesunken, die Ferien wurden von 5 Tagen auf 5 bis 6 Wochen pro Jahr erhöht, plus 9 bezahlte Feiertage. Die Kaufkraft der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist ebenfalls markant gestiegen.

Wöchentliche Arbeitszeit

1937
1 Woche Ferien
1946
Beginn der Einführung von 2 Wochen Ferien
1948
3 Wochen Ferien für Arbeitnehmende mit 15 Dienstjahren
1953
Allgemeine Einführung von 2 Wochen Ferien
1957
Beginn der Einführung von 3 Wochen Ferien
1961
Allgemeine Einführung von 3 Wochen Ferien
1965
Einführung einer 4. Ferienwoche für über 55-jährige Arbeitnehmende oder solche mit 25 Dienstjahren im gleichen Unternehmen
1971
Lockerung der Bedingungen für den Anspruch auf eine 4. Ferienwoche: Gilt für über 50-jährige Arbeitnehmende oder solche mit 20 Dienstjahren im gleichen Unternehmen.
1980
Zusätzliche Ausdehnung der Bedingungen für die 4. Ferienwoche sowie 5. Woche für über 50-jährige Arbeitnehmende
1986
4 Wochen Ferien und allgemeine Einführung von 5 Ferienwochen für über 50-jährige Arbeitnehmende
1991
Schrittweise Einführung einer zusätzlichen halben Woche Ferien. Die Ferienbedingungen für Jugendliche werden weiter verbessert: Sie erhalten nun bis zu 7 Wochen Ferien.
1996
Eine zweite halbe Woche kommt hinzu: Übergang zu 5 und 6 Wochen Ferien.
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Letzte Aktualisierung: 13.03.2019

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